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Vielfalt war, ist und wird sein

Wien war und ist eine kosmopolitische Metropole. Innovationskraft und Ideenreichtum der „Zugereisten“ haben die Stadt entscheidend mitgeformt und mitgeprägt. Heute gilt dies mehr denn je, doch nicht immer wird diese Tatsache erkannt und ausreichend gewürdigt. Das forum wien.welt.offen arbeitet daran, die Internationalität der Stadt, ihrer BürgerInnen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, die WienerInnen stolz darauf zu machen und die Vielfalt aktiv für Fortschritt und Prosperität Wiens zu nutzen.

Großstadtcampus Wien

Campus WU (c) boanet

Campus WU (c) boanet

Die Forschungs- und Bildungsmetropole Wien wächst und wird dabei immer internationaler. Rund 190.000 Studierende an Universitäten und Fachhochschulen entsprechen etwa einem Zehntel der Wiener Bevölkerung und sind ein Wechsel auf den künftigen Wohlstand der Stadt.

Unter den hier lebenden 19 bis 26-Jährigen ist nicht weniger als die Hälfte inskribiert. 27% der in Wien Studierenden haben eine andere Staatsbürgerschaft als die österreichische; mehr als 1.500 internationale ForscherInnen sind an den universitären und außeruniversitären Einrichtungen tätig. Unter dem wissenschaftlichen Personal der Wiener Universitäten liegt deren Anteil bei 25%. Sie forschen und studieren u.a. an neun öffentlichen Universitäten und etwa 400 universitären Forschungseinrichtungen jeder Schattierung. Damit tragen sie dazu bei, dass Wien die größte Universitätsstadt im deutschsprachigen Raum ist.

Mit der Wirtschaftsuniversität an ihrem neuen Standort wurde im Jahr 2013 der aktuell größte Universitätsneubau Europas seiner Bestimmung übergeben. Jahr für Jahr werden in Wien dreistellige Millionenbeträge in neue Forschungszentren und -infrastrukturen von Weltklasse sowie die Förderung von wissenschaftlicher Exzellenz und Innovationskraft investiert.


Forschungsstadt mit Anziehungskraft

Die Wissensgesellschaft ist global und vernetzt; Innovation und Technologie sind Treiber von Wachstum, sozialem Wandel und ökologischer Lösungskompetenz. Für eine wissensbasierte Ökonomie, die international wettbewerbsfähig sein will, ist die Fähigkeit, kluge Köpfe zu gewinnen, in höchstem Maße standortrelevant. Dies gelingt mit einem positiven Image als weltoffene und tolerante Forschungsstadt, in der internationale SpitzenforscherInnen genauso wie AbsolventInnen eine attraktive Bleibe- und Berufsperspektive finden. Auch darum geht es: Mit einer gelingenden Bildungs- und Integrationspolitik das Talent und Können, das in der Wiener Bevölkerung mit internationalen Wurzeln schlummert, freizusetzen.

Facts

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Wien ist die größte Universitätsstadt im deutschsprachigen Raum, bereits über ein Viertel der Studierenden kommt aus dem Ausland. Der stetige Zustrom trägt dazu bei, dass Wien als Forschungs- und Bildungs- metropole immer internationaler wird.